Virtuelle NFZ-Messe

Rückblick: DAKO auf der virtuellen NFZ-Messe

Virtuelle NFZ-Messe 1

In diesem Jahr ist alles etwas anders. Als Alternative zu den großen Events der Transportbranche, die nicht stattfinden können, hat der HUSS-Verlag eine kostenfreie virtuelle Messe veranstaltet. Zwei Wochen lang, vom 24. September bis 8. Oktober 2020, hatten Besucher die Möglichkeit, auf digitalem Weg die Stände der Aussteller zu erkunden und sich über neue Entwicklungen zu informieren.

Wir möchten uns herzlich bei allen Teilnehmern und Besuchern bedanken. Sie haben dazu beigetragen, dass die Messe erfolgreich verlaufen ist. Auf dieser Seite finden Sie unseren Rückblick zum Messeprogramm von DAKO.

DAKO-Messeprogramm

24. September bis 8. Oktober

Besuch am virtuellen Messestand

Auf dem virtuellen Stand von DAKO können Sie unsere Messehighlights erleben – von der automatischen Tourenplanung mit dem Smart Planner über mobile Auftragsabwicklung mit App bis hin zu ganzheitlichem Transport- und Sendungsmanagement. » weitere Infos

Ihr Terminwunsch

Persönliche Daten

24. September, 14–15 Uhr

Virtuelle Podiumsdiskussion
„Was hindert Transportunternehmen an der digitalen Transformation?“

Beim virtuellen Panel geben ausgewählte Unternehmen der Transportbranche Einblicke in ihre Strategien für die Digitalisierung. Erfahren Sie, wie sich Prozesse effizient digitalisieren lassen und warum sich das für Ihr Unternehmen mehr als auszahlt!

Ich möchte mich zur virtuellen Podiumsdiskussion „Was hindert Unternehmen der Transportbranche an der digitalen Transformation?“ anmelden. (*)

Diese Veranstaltung ist bereits vorbei. Hier finden Sie unseren Rückblick:

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Die eingeladenen Unternehmer gaben interessante Einblicke und wertvolle Tipps zur Digitalisierung in der Transportbranche.

Prozesse nicht 1:1 digitalisieren

Ein Punkt, den alle unterstrichen, betrifft die Prozesse im Unternehmen, die es zu digitalisieren gilt. Hier sollte man sich auf jeden Fall die Prozesse genau anschauen und gegebenenfalls überdenken.

Denn oft sei es besser, sich an den Standards beispielsweise bei neuer Software zu orientieren und eher die eigenen Abläufe an die bestehenden Standards anzupassen, statt die hochindividualisierte Lösung zu bevorzugen. So falle es später auch leichter, weitere Bereiche zu integrieren, und die Kosten könnten erheblich gesenkt werden.

Digitalisierungsprozess staffeln

Digitalisierung ist eher Schritt für Schritt anzugehen. Ein Rundumschlag ist meistens organisatorisch kaum durchzuführen, es sei denn, man lässt das Tagesgeschäft zwei Wochen oder länger ruhen – was für die wenigsten eine Option ist. Die Empfehlung hier lautet auch, im eigenen Unternehmen IT-Experten mit der Koordination zu beauftragen und nicht alles an externe Dienstleister zu geben. So behalte man die Hoheit über seine Systemlandschaft.

Mitarbeiter als Teil der digitalen Strategie

Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Mitarbeiter. Diese gilt es mitzunehmen, am besten von Beginn an, da so die Akzeptanz viel höher sei. Aspekte wie die Arbeitserleichterung durch digitale Lösungen und mehr Transparenz stellen hier gute Argumente dar. Zudem könnten die Fachkräfte oft selbst am besten einschätzen, was sie in ihrer täglichen Arbeit wirklich unterstützen könnte. Deshalb sollte schon die Konzeptionierung der Maßnahmen nicht ohne die entsprechenden Mitarbeiter stattfinden.

Ausblick

In der Zukunft sehen alle Podiumsredner viel Potenzial in der weiteren Automatisierung von Prozessen, die für alle Beteiligten Vorteile bringt. Dabei wird es ihrer Meinung nach nicht zu Personalreduzierung kommen, sondern sich eher die Geschwindigkeit und Effizienz der Arbeit erhöhen und auch für Fahrer viele Erleichterungen bringen. Ein wichtiger Tipp ist auch der, sich von der prozessorientierten Sichtweise hin zur anwenderorientierten zu entwickeln. Hier könne man zum Beispiel von klassischen B2C-Bereichen lernen und die Erkenntnisse auf die Logistik übertragen.

Gäste

Virtuelle NFZ-Messe 2

Branche: Logistik & Transport

Standort: Braunschweig

Fuhrpark: 95% schwere NFZ / 5% leichte NFZ

Webseite: www.wandt.de

Wir wollen uns beim Thema IT/Digitalisierung so unabhängig wie möglich aufstellen, um uns die Hoheit über unsere Daten zu bewahren und so selbst Innovationen voranzutreiben. Dabei sind die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse stets Teil der Konzeptionen.

Virtuelle NFZ-Messe 3

Branche: Spedition (auch im Selbsteintritt), Lager und Logistik

Standort: Alsbach – inmitten des Ballungszentrums Rhein-Main-Neckar

Fuhrpark: 27 schwere NFZ / 3 leichte NFZ

Webseite: www.schuldes.de

Das Thema der Digitalisierung hat sich zum Treibstoff unserer Branche entwickelt. Wer im Zuge seiner Tätigkeiten nicht stetig „nachtankt“ und die notwendigen „Tankstellen“ nicht nutzt, kann sein Ziel nicht erreichen.

Virtuelle NFZ-Messe 4

Branche: Handel und Logistik

Standort: Berlin (Hauptsitz), Hamburg, Halberstadt

Fuhrpark: 254 schwere NFZ mit Kippmulden, Tankaufbauten, Pritschen oder Schubböden /
4 leichte NFZ (Transporter)
2 Bandwagen (mobile Arbeitsmaschinen)
6 Radlader

Webseite: https://die-logistiker.de/

  • Arbeiten in Echtzeit
  • mehr Transparenz durch genaue Auswertungen
  • Optimierung unserer Arbeitsprozesse
  • Nachhaltigkeit
  • Verbesserung der Kommunikation

Diese fünf Kernelemente in allen Abteilungen unseres Unternehmens umzusetzen, war (und ist) unser Antrieb zur Digitalisierung. Aus diesem Grund haben wir uns in den vergangenen Jahren dazu entschieden, in allen Bereichen auf moderne Soft- und Hardwarelösungen zu setzen.

Von Disposition über Fuhrparkmanagement, Abrechnung, Finanzbuchhaltung, Vertrieb bis hin zu Personalverwaltung – alle Bereiche sind mit denselben Systemen vernetzt und werden durch zusätzliche Hardware bei Fuhrpark und Personal stetig mit Live-Daten gefüttert. Damit optimieren wir unsere Ressourcenplanung, automatisieren unsere Arbeitsabläufe, können Dienstleistungen schneller und papierlos in Rechnung stellen, erleichtern neuen Mitarbeitern den Einstieg in unsere Prozesse und besitzen schon vor dem Ausführen eines Transportauftrages wirtschaftliche Klarheit.

29. September, 14–15 Uhr

Live-Anwenderbericht –
Wie die FUNKE Mediengruppe ihre Zeitungsnachlieferung digital koordiniert

Virtuelle NFZ-Messe 5

Erfahren Sie live im Online-Event, wie Medienlogistiker die Nachzustellung mit Hilfe digitaler Unterstützung effizienter erledigen.


Anmeldung

Ich möchte mich für das Online-Event zum Thema „Live-Anwenderbericht – Wie die FUNKE Mediengruppe ihre Zeitungsnachlieferung digital koordiniert“ am 29. September 2020 um 14 Uhr anmelden.


Persönliche Daten

Datenschutz

Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden. Hier finden Sie unseren Rückblick:

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Seit Anfang des Jahres hat die FUNKE Logistik in Nordrhein-Westfalen ein Projekt mit der DAKO GmbH gestartet, um die Zeitungsnachlieferung mithilfe digitaler Lösungen besser koordinieren zu können. Dieser Vorgang beschreibt die Bearbeitung von Zustellfehlern, also wenn beispielsweise das falsche oder kein Produkt geliefert wurde.

Dabei stellten vor allem die heterogenen Prozesse in den verschiedenen Standorten die Projektpartner vor große Herausforderungen. Viele arbeiteten noch auf manueller Basis, mit telefonischer Übergabe der Touren an die Fahrer, was die Nachvollziehbarkeit erschwerte.

Mit den DAKO-Produkten wurde eine intelligente Tourenplanung eingeführt, die per Schnittstelle die betreffenden Aufträge aus verschiedenen Datenquellen erhält und automatisch in passende Touren aufteilt. Die Fahrer wuden mit der App DAKO drive ausgestattet, die eine mobile Auftragsabwicklung ermöglicht.

Hier betonte Ramona Banas, Projektmanagerin bei FUNKE Logistik, dass die Heranführung der Mitarbeiter an das neue System besonders wichtig sei, um den Übergang reibungslos zu gestalten. So gab es mehrere Schulungen, bis die Mitarbeiter mit dem neuen Prozess vertraut waren. Die Mitwirkung an der Entwicklung in der agilen Arbeitsweise von DAKO stellte laut Banas einen enormen Vorteil dar, denn Standardlösungen können die speziellen Anforderungen der Medienlogistik oft nicht abdecken.

Das Projekt ist so erfolgreich angelaufen, dass nun auch weitere Regionen ausgerollt werden sollen. Gerade für den ländlichen Bereich verspricht sich Banas hier große Arbeitserleichterung und mehr Effizienz.

30. September, 10:30-11:30 Uhr

Think Tank: „Digitalisierung entspannt! Kosten und Stress runter“

Beim Think Tank der Vision mobility diskutieren Dr. Harald Hempel, Leiter Forschung& Innovation bei DAKO, und weitere Experten, wie die Digitalisierung Logistiker, Service und Fahrer entlasten kann.

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit. Auf Youtube können Sie den Think Tank Revue passieren lassen:
» zur Aufzeichnung

02. Oktober, 10–11 Uhr

Zukunftsausblicke –
Wie Digitalisierung die Transportbranche zukünftig vorantreibt

Die Logistikkette steckt voller ungekannter Variablen. Erfahren Sie im Webinar von DAKO-Innovationsleiter Dr. Harald Hempel, welche Innovationen diese Lücken im Begriff sind aufzulösen.

Diese Veranstaltung ist bereits vorbei. Hier finden Sie unseren Rückblick.

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Ich möchte mich für das Online-Event zum Thema „Zukunftsausblicke – Wie Digitalisierung die Transportbranche zukünftig vorantreibt“ am 02. Oktober 2020 um 10 Uhr anmelden.


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Durchgängige Digitalisierung zu erreichen, ist ein großes Ziel in der Transportbranche. Doch was heißt das eigentlich? Dr. Harald Hempel zeigte unter anderem am Beispiel der Lebensmittellogistik, wie Daten vernetzt werden sollten, um die Vision zu erreichen: Der Mensch wird zum Beobachter und Steuerer, alles andere läuft automatisch. Dazu ist es nötig, dass alle Bereiche entlang der Transportkette miteinander kommunizieren. Der DAKO-Experte machte das an den „7 R der Logistik“ fest:

  1. die richtige Ware
  2. zum richtigen Zeitpunkt
  3. in der richtigen Qualität
  4. in der richtigen Menge
  5. zum richtigen Preis
  6. an den richtigen Ort
  7. mit den richtigen Informationen

Wenn all diese Daten nicht nur erfasst werden, sondern auch alle miteinander vernetzt sind und ausgetauscht werden, kann man von durchgängiger Digitalisierung sprechen. Dazu kommt noch, dass diese Daten auch jeweils an der richtigen Stelle im Transportprozess zur Verfügung stehen. So ist es nicht sinnvoll, Temperaturdaten zu erhalten, wenn die empfindliche Ware bereits abgeladen ist.

In der Lebensmittellogistik können hier beispielsweise Tools zur Beladungsplanung dazu beitragen, den Laderaum digital möglichst effizient aufzuteilen und dabei weitere Anforderungen zu erfüllen. So müssen auch die Temperaturanforderungen beachtet, die Tourreihenfolge berücksichtigt und die Ladungssicherung entsprechend neu aufgenommener Ware oder Leergut direkt mit eingeplant werden.

Dr. Hempels Empfehlung für Unternehmen, die noch am Anfang des Digitalisierungsprozesses stehen, lautet: Suchen Sie sich kompetente Partner, die den Prozess begleiten. Ebenso sei es wichtig, eine Vision zu schaffen. Dafür sollte man zuerst die bereits bestehende Softwarelandschaft im Unternehmen analysieren, um weiteres Vorgehen abzuleiten, und vor allem Zwischenziele definieren. So kann man Schritt für Schritt in die Digitalisierung einsteigen und sich weiterentwickeln.

07. Oktober, 10–11 Uhr

Live-Anwenderbericht –
Wie MZ-Logistik seine Marktposition digital ausbauen konnte

Zusteller der MZ-Logistik, der ein Paket vor sich hält.

Ein breiteres Service-Angebot aufzubauen, stärkt die Marktposition eines Unternehmens spürbar – wenn es richtig angegangen wird. Erfahren Sie, wie digitale Lösungen bei dieser Herausforderung helfen können. » weitere Infos


Anmeldung

Ich möchte mich für das Online-Event zum Thema „Live-Anwenderbericht – Wie MZ-Logistik seine Marktposition digital ausbauen konnte“ am 07. Oktober 2020 um 10 Uhr anmelden.


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Die MZ Logistik ist seit 20 Jahren in der Verlagslogistik tätig. Mit der Erweiterung des Geschäftsbereichs auf Paketlieferung und Verbundzustellung kamen neue Herausforderungen, die mit digitalen Lösungen bewältigt werden können. Dazu setzt die MZ Logistik das digitale Sendungsmanagement der DAKO ein. Um hier noch effizienter werden zu können, muss noch an einigen Voraussetzungen über Unternehmensgrenzen hinweg gearbeitet werden.

Die regionalen Verlagslogistiker benötigen künftig einen (gemeinsamen) Standard und eine möglichst einheitliche Softwarelösung, die den Sendungsaustausch und die Produktstandards untereinander sicherstellt. Das beinhaltet auch übergeordnete – für alle Partner lesbare – Sendungslabels.

Zusätzlich müssen künftig viele weitere Schnittstellen von und zu Einspeisern, Carriers und ERPs verfügbar sein, um die Paketflut digital durchgängig effizient verarbeiten zu können. So lässt sich eine kundenzentrierte Logistik aufbauen, die das Kundenerlebnis in den Vordergrund stellt.